AUTOREN


LAMBERT BERTUCH, vgl. Heft 31: »Folter und Kreativität«.

GERD BRUDERMÜLLER, Vorsitzender Richter am OLG Karlsruhe, Honorarprofessor an der Universität Mannheim, Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstags, zahlreiche zivilrechtliche und rechtsphilosophische Veröffentlichungen.

ROBERT CAVEN, vgl. Heft 31: »Anmerkungen zur Tyrannei der Werte«.

GEERT EDEL, geb. 1953, Philosoph; zuletzt: »Hypothesis versus Linguistic Turn. Zur Kritik der sprachanalytischen Philosophie« (2010).

RUDOLF EUCKEN, (1846 - 1926), Philosoph, Literaturnobelpreisträger (1908) »auf Grund des ernsten Suchens nach Wahrheit (...) der Wärme und Kraft der Darstellung«. (Text aus: R. Eu. Geistesproblem und Lebensfragen. Leipzig: Reclam).

FRIEDRICH DER GROßE, (1712-1786), König von Preußen, Gelegenheitsmusiker und -poet. Der Text entstand 1865.

STEFANIE GOLISCH, in Italien lebende Autorin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin; zuletzt: »Selma Meerbaum Eisinger: Non ho avuto il tempo di finire« (2009, hg. und übersetzt); »Luoghi incerti«, Prosa (2010); vgl. auch Heft 30: »Zwischen Gott und Nichts«.

ERIKA GORZOLLA, Literaturwissenschaftler, Lyrikerin, lebt in Berlin; zuletzt: »Skepsis der Kargheit« (2010).

JÜRGEN GROßE, geb. 1963, Historiker, lebt als freier Autor in Berlin; vgl. auch Heft 31: »Glaube, Wissen, Unglück«.

LESLIE POLES HARTLEY,(1895-1972), englischer Autor von Romanen und Kurzgeschichten.

ELKE HEINEMANN, lebt als freie Autorin in Berlin und auf Naxos; zuletzt: »Der Spielplan. Ein Liebesroman« (2006); »KISS OFF. Bestseller in Echtzeit« (2008); vgl. auch Heft 30: »Kind töten«.

JAKOB VAN HODDIS, (1887-1941), eigentlich Hans Davidsohn, Expressionist, vermutlich in Sobibór ermordet.

GERARD MANLEY HOPKINS, (1844-1989), Jesuit, Griechischprofessor, Lyriker; sein Werk wurde erst 1918 veröffentlicht.

JOSEPH JOUBERT, 1754-1824, vgl. Heft 31: »Aus den 'Gedanken' II«.

PAUL LÉAUTAUD, (1872-1956), franz. Philosoph; Der Text aus dem Jahr 1919 erschien erstmals in: »Passe-Temps II«. Paris 1964 (Mercure de France).

RAINER NOSKE, geb. 1965; lebt als Sprachdozent und Übersetzer aus dem Afrikaans (Hennie Aucamp u.a.) und Englischen (Paul Feyerabend u.a.) in Bonn. Jahrhunderts in ihren Hauptströmungen, Berlin 1923, S. 24-31.

JAKOB OSSNER, vgl. Heft 31: »Die Forderung des Tages«.

LUIGI PIRANDELLO (1867-1936), bedeutender italienischer Dramatiker und Epiker, 1934 Literaturnobelpreis.

MARLON POGGIO, geb. 1984, wissenschaftliche, publizistische und literarische Veröffentlichungen.

MICHAEL RUMPF, vgl. Heft 31: »Werten«.

WALLE SAYER, geb. 1960, Lyriker und Erzähler, zuletzt: Kerngehäuse. Gedichte (2009), vgl. auch Heft 29: »Portraitaufnahme u.a. Gedichte«.

ANGELIKA SEITHE, lebt in Wettenberg/Gießen und in München, Psychotherapeutin, Lehrtätigkeit, Autorin, zuletzt: »Über der strömenden Zeit« (2009).

JOACHIM VAHLAND, vgl. Heft 31: »Politik vor dem Begriff«.

KURT VONNEGUT, (1922-2007), amerikanischer Schriftsteller, Freigeist, Humanist.